{"id":29,"date":"2021-01-12T16:03:09","date_gmt":"2021-01-12T15:03:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/?page_id=29"},"modified":"2021-01-13T07:48:34","modified_gmt":"2021-01-13T06:48:34","slug":"wappen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/?page_id=29","title":{"rendered":"Gemeindewappen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"132\" src=\"http:\/\/www.lambertsberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/wappen_gross.jpg\" alt=\"Bild: Wappen der Ortsgemeinde Lambertsberg\" class=\"wp-image-5\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Blasonierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Rot ein G\u00f6pel, vorn Bischofsstab und Lanze, hinten vier vierstrahlige Sterne in Silber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte und Begr\u00fcndung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein bedeutender Teil der Geschichte der beiden Orte Greimelscheid und Lambertsberg endete 1968 mit dem Zusammenschluss zu einer Gemeinde. Dabei einigte man sich auf den Ortsnamen Lambertsberg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 500 Jahre lang existierten die beiden Ortschaften nebeneinander. Das \u00e4ltere Greimelscheid wurde um 1288 das erste Mal genannt. Lambertsberg entwickelte sich aus Obergreimelscheid, welches im Jahre 1408 erstmals Erw\u00e4hnung fand. Die beiden Gemeinden lagen sich gegen\u00fcber, getrennt durch die heutige Landesstra\u00dfe. Die Stra\u00dfe bedeutete nicht nur die Trennung der beiden Orte, sondern auch staatliche und kirchliche Grenzlinie, sodass man beim \u00dcberqueren der Stra\u00dfe schon in einen anderen Zust\u00e4ndigkeitsbereich trat. Erst nachdem Napoleon mit seinen Truppen abzog, kamen die beiden Orte gemeinsam zum Land Preu\u00dfen und wurden auch im Pfarrbezirk Lambertsberg, im Bistum Trier, vereint.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelalter erhielt Lambertsberg durch die Verehrung seines Namenspatrons gro\u00dfe Bedeutung. Not und Leid trieb die Bev\u00f6lkerung damals aus nah und fern als Wallfahrer zum hl. Lambertus.<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus entstand der Lambertusmarkt, der im 18. Jh. seine Bl\u00fcte erreichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Orte Lambertsberg und Greimelscheid sind im Wappen durch die beiden Flanken dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das G\u00f6pel als Symbol f\u00fcr die Stra\u00dfe trennt die beiden Orte. Das G\u00f6pel zeigt aber auch den Weg der Geschichte der beiden Gemeinden: Der lange Weg der Trennung setzt sich nun nach oben in die Zukunft als ein gemeinsamer Weg fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Attributen Bischofsstab und Lanze wird auf den Namensgeber des Ortes und Kirchenpatron, den hl. Lambertus, hingewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im roten Dreieck findet man Berg- und Kirchturmspitze wieder, die am Ortsnamen beteiligt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl haben die Orte Pl\u00fctscheid, Hargarten, Mauel und Lascheid, die schon seit dem Mittelalter (Pl\u00fctscheid nicht durchgehend) dem fr\u00fcheren Oberen Kirchspiel und der heutigen Pfarrei Lambertsberg angeh\u00f6ren, in vier silbernen Sternen eine W\u00fcrdigung erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Wappen ist angelegt in den Trierer Bischofsfarben, Rot und Silber.<br>Verfassung und Entwurf: Edith Ritter, Lambertsberg<br>genehmigt durch Kreisverwaltung Bitburg-Pr\u00fcm am 02.04.2004<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blasonierung In Rot ein G\u00f6pel, vorn Bischofsstab und Lanze, hinten vier vierstrahlige Sterne in Silber. Geschichte und Begr\u00fcndung Ein bedeutender Teil der Geschichte der beiden Orte Greimelscheid und Lambertsberg endete 1968 mit dem Zusammenschluss zu einer Gemeinde. Dabei einigte man<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-29","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37,"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29\/revisions\/37"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.lambertsberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}